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Blogeinträge für die Kategorie: ‘Radio’

Event-Vorschau: OTSconnect, EBC und IIR

geschrieben am 17.10.2008 von Karin Schuh in der Kategorie Allgemein, Ausbildung, Events, interne Kommunikation, Journalismus, Karriere, Online, Politik, PR, Radio, TV
Karin Schuh

Ohne Bilder, Videos und Audios geht heute gar nichts mehr. Deshalb nimmt sich das OTSconnect Frühstück am 22. Oktober im ORF RadioKulturhaus genau diesen Themen an. Unter dem Motto “On Air” erzählen Radio- und TV-JournalistInnen von ihrem Arbeitsalltag und geben Tipps für multimediale Pressearbeit. Am Podium diskutieren Jasmin Dolati (Programmchefin Radio Wien), Waltraud Langer (Infochefin ORF TV), Albert Malli (stv. Programmchef Ö3), Stefanie Pasquali-Cerha (Chefin vom Dienst Café Puls) und Ralph Waldhauser (Chefredakteurin Radio Arabella).

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„Was vor der Wahl gilt, …“

geschrieben am 01.10.2008 von Peter Bichler in der Kategorie Dos and Don’ts, Journalismus, Politik, PR, Print, Radio
Peter Bichler

… soll auch nach der Wahl gelten!“ Worte, die wir in diesem Jahr rund um den Nationalratswahl-Termin lesen, aber auch hören durften. Zumindest ein Teil der österreichischen Parlaments-Parteien bot und bietet O-Ton- bzw. Audio-Services mit Statements ihrer Spitzenpolitiker im Rahmen der Medienarbeit an. Avisos werden über Pressedienstplattformen wie www.ots.at verbreitet. Die eigentlichen Audio-Files stehen den Radioredaktionen dann direkt über die Websites der Parteien zur Verfügung. Professionell und anwenderorientiert aufbereitet, mit kurzer Inhaltsangabe oder komplettem O-Ton-Transkript, jedoch nicht immer schnell auffindbar. Die Audio-Download-Angebote im Web zu bookmarken empfiehlt sich auf alle Fälle.

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„Neue ÖsterreicherInnen“

geschrieben am 03.09.2008 von Peter Bichler in der Kategorie Newcomer, Radio
Peter Bichler

„Sie sind jung, sie sind erfolgreich, und sie kommen aus Österreich. Christina Stürmer, Mondscheiner, Luttenberger-Klug und Co. sind aus den Ö3 Austria Top 40 nicht mehr wegzudenken. Das ist neuer Pop und Rock aus Österreich (…)“ – so lautete der Promotion-Text über die neue „hauseigene“ Musikergeneration auf der Website von Hitradio Ö3 bereits vor eineinhalb Jahren. In der Zwischenzeit haben sich reihenweise neue, teils exotisch anmutende, Namen in die Liste der Bands und Einzelacts in rot-weiß-rot eingeordnet. Von PBH-Club über Pristine bis hin zu Coshiva.

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Früher hätt’s das nicht gegeben …

geschrieben am 03.06.2008 von Peter Bichler in der Kategorie Print, Radio, Trends
Peter Bichler

Es war einmal – vor langer, langer Zeit – als Österreich das Rundfunkzeitalter des Sendemonopols erst kurz hinter sich gelassen hatte, …

Da waren der ORF und die privaten Rundfunkanbieter einander nicht gerade „grün“. Da deckten einander die öffentlich-rechtliche und die private Hälfte des Äthers gegenseitig mit Klagen ein (… gut, das kann es in punkto Wettbewerbsrecht natürlich immer wieder geben.) Da wurden Mikrofonemblems von Privatsendern in den abendlichen TV-Nachrichten millimetergenau ausgeblendet. Da wurde die Sichtung von Audio-PR-Material mit dem Hinweis abgelehnt, man wisse schon selbst immer noch am besten, wo eine Geschichte zu holen sei, die die Hörer interessiere. Da wurde das Führen von Hörfunkinterviews davon abhängig gemacht, dass die besprochenen Inhalte dem redaktionellen Wettbewerber gefälligst vorenthalten bleiben mußten. Ein Anspruch, der von ORF-Mitarbeitern naturgemäß öfter gestellt wurde als von Privatradiomitarbeitern.

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Einfach richtig zuhören

geschrieben am 22.04.2008 von Peter Bichler in der Kategorie Radio, TV
Peter Bichler

Eine Woche, in deren Mittelpunkt der „Internationale Tag des Lärms“ ( Umweltbundesamt ) begangen wird, hat mich dazu angespornt, einfach einmal richtig zuzuhören. Und zwar überall: Bei Gesprächen in der Familie, am Arbeitsplatz und am Weg dorthin, z.B. in Öffis. Dort wiederum bei Wortwechseln, die von Angesicht zu Angesicht geführt werden, aber auch bei solchen, die einen Gesprächspartner in ein ca. 10 x 3 cm kleines Kästchen namens Mobiltelefon zwängen. Noch ist das ja erlaubt. Das Sprechen meine ich – das Zuhören allerdings auch. Ohnehin erwünscht war mein Zuhören bei Firmenbesuchen, Symposien, im Radio und im Internet – daher habe ich’s auch gemacht. Ergebnis meines Selbstversuchs rund um den Tag des Lärms: Wer richtig zuhört, kann sich ein besseres Bild machen.

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