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	<title>Kommentare zu: Der Krieg um die Öffentlichkeit hat erst begonnen. Virtuelle Demonstrationen &#8211; Teil 1</title>
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	<description>Der Blog für die Kommunikationsbranche</description>
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		<title>Von: Clara Roth</title>
		<link>http://www.ots-blog.at/online/virtuelle-demonstrationen1/comment-page-1/#comment-206</link>
		<dc:creator>Clara Roth</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 15:43:47 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Aschauer - auf keinen Fall haben Sie diesen Eindruck gemacht. Mir war es nur ein Anliegen. mfg</description>
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		<title>Von: Martin Aschauer</title>
		<link>http://www.ots-blog.at/online/virtuelle-demonstrationen1/comment-page-1/#comment-204</link>
		<dc:creator>Martin Aschauer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 08:00:31 +0000</pubDate>
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		<description>Völlig richtig, doch das habe ich hoffentlich auch nicht behauptet, denn Medien substituieren einander nicht. (Rieplsche Gesetz) - Ähnlich der Musikbranche wandelt sich nun auch die Medienbranche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Völlig richtig, doch das habe ich hoffentlich auch nicht behauptet, denn Medien substituieren einander nicht. (Rieplsche Gesetz) &#8211; Ähnlich der Musikbranche wandelt sich nun auch die Medienbranche.</p>
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		<title>Von: Pressespiegel 30.05. &#8211; 04.06.2010 &#124; #unsereuni</title>
		<link>http://www.ots-blog.at/online/virtuelle-demonstrationen1/comment-page-1/#comment-203</link>
		<dc:creator>Pressespiegel 30.05. &#8211; 04.06.2010 &#124; #unsereuni</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 21:23:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Online-Medien: 31.05.2010: Salzburg.at: Uni Salzburg von &#8220;Massenansturm&#8221; besonders hart betroffen 31.05.2010: Der Krieg um die Öffentlichkeit hat erst begonnen. Virtuelle Demonstrationen &#8211; Teil 1 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Online-Medien: 31.05.2010: Salzburg.at: Uni Salzburg von &#8220;Massenansturm&#8221; besonders hart betroffen 31.05.2010: Der Krieg um die Öffentlichkeit hat erst begonnen. Virtuelle Demonstrationen &#8211; Teil 1 [...]</p>
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		<title>Von: Clara Roth</title>
		<link>http://www.ots-blog.at/online/virtuelle-demonstrationen1/comment-page-1/#comment-200</link>
		<dc:creator>Clara Roth</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:03:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ots-blog.at/?p=1518#comment-200</guid>
		<description>Lieber Herr Aschauer,
offensichtlich funktionieren alte Schemata noch immer - nur weil es schon mal da war, heißt es nicht automatisch, dass sich Zielgruppen nicht mehr dafür interessieren. 
Jede Generation hat ihre Medien und jede Zeit ihre Kommunikationswege.
Für #Unibrennt http://twitter.com/unibrennt war das mit Sicherheit eine sehr gute Kommunikationsstrategie um so schnell wie möglich eine breite Mit-Mach-Masse zu generieren. Zu dem Thema kann jeder was sagen. Transparenz war meines Erachtens nicht das entscheidende Argument. 
Die Ölpest wird auf den Sozialen Netzwerken und Microblogging-Tools ausreichend diskutiert - verifiziert ist der Kontext aber nicht (Stichwort Zensur durch die Mineralölfirmen). d.h. man muss die Informationen aus den Netzwerken auch immer im Lichte der Wahrheit betrachten. Da sitzen keine &quot;objektiven&quot; Journalisten vor den Screens, sondern Privatpersonen.
Ich bin der Meinung, dass Social Media die ideale Ergänzung zu klassischen Medien sein können - aber kein Ersatz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Aschauer,<br />
offensichtlich funktionieren alte Schemata noch immer &#8211; nur weil es schon mal da war, heißt es nicht automatisch, dass sich Zielgruppen nicht mehr dafür interessieren.<br />
Jede Generation hat ihre Medien und jede Zeit ihre Kommunikationswege.<br />
Für #Unibrennt <a href="http://twitter.com/unibrennt" rel="nofollow">http://twitter.com/unibrennt</a> war das mit Sicherheit eine sehr gute Kommunikationsstrategie um so schnell wie möglich eine breite Mit-Mach-Masse zu generieren. Zu dem Thema kann jeder was sagen. Transparenz war meines Erachtens nicht das entscheidende Argument.<br />
Die Ölpest wird auf den Sozialen Netzwerken und Microblogging-Tools ausreichend diskutiert &#8211; verifiziert ist der Kontext aber nicht (Stichwort Zensur durch die Mineralölfirmen). d.h. man muss die Informationen aus den Netzwerken auch immer im Lichte der Wahrheit betrachten. Da sitzen keine &#8220;objektiven&#8221; Journalisten vor den Screens, sondern Privatpersonen.<br />
Ich bin der Meinung, dass Social Media die ideale Ergänzung zu klassischen Medien sein können &#8211; aber kein Ersatz.</p>
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