14.02.2017 | 08:41 | Kategorie:
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Erfolgreich mailen in der Pressearbeit

Trotz des Wirbels um Social Media bleibt die E-Mail ein „Mainstay“ in der Marketing-Toolbox. Auch in der Pressearbeit ist der Kanal nicht wegzudenken. Für Journalisten zählen E-Mails laut PR-Trendmonitor nach wie vor zu den wichtigsten Informationsquellen. Im Redaktionsalltag mit der eigenen Story Aufmerksamkeit zu erregen hängt aber nicht nur vom Inhalt, sondern auch vom „Drumherum“ ab. Hier ein paar Tipps:

Catch me: Eine Ode an die Betreffzeile

Hunderte E-Mails landen täglich in den Postfächern der Journalistinnen und Journalisten. Oft bleibt kaum Zeit, jeder Information ausreichend Beachtung zu schenken. Nehmen Sie sich deshalb die Muße, einen klaren, aussagekräftigen Betreff zu formulieren, der außerdem neugierig macht. In der Kürze liegt die Würze: Verzichten Sie auf Wörter wie „Presseaussendung“ (weil eh klar) und fassen Sie den Inhalt in wenigen Worten zusammen.

Die E-Mail geht an…

Die Versandkosten von E-Mails sind relativ gering, das technische Setup ist einfach und auch Redaktionsadressen sind schnell gesammelt. Das verleitet, schnell mal alles an alle zu schicken, man will ja seine Story auch an einen möglichst großen Kreis anbringen. Das mag nicht unbedingt die beste Taktik sein. Wie auch im E-Mail-Marketing gilt: Halten Sie Ihre Verteiler sauber und schicken Sie Ihre Information nur an jene, für die die Information auch relevant ist. So mindern Sie auch die Gefahr, in den Spam-Ordner zu rutschen – denn dort wieder rauszukommen ist schwierig.

Anhänge: Gerne, aber mit Stil

Zusatzmaterialien zu Presseaussendungen können  diese aufwerten. Oder auch nicht – z. B. wenn die Anhänge aufgrund der Dateigröße das Postfach „verstopfen“ oder  nicht in gängigen Formaten angeliefert werden. Versenden Sie lieber den Inhalt als Text und setzen Sie Links zu den weiteren Informationen, z. B. zum Download.

Spam-Filter? Lasst mich hier raus!

Eine Aussendung über die CC-Verteilerzeile (Carbon Copy) zu schicken grenzt wohl an presse-technischen Selbstmord. Eine Verteilerangabe macht alle anderen Adressen sichtbar, was nicht nur äußerst ungern gesehen, sondern auch unprofessionell ist. Viele Presse-Verantwortliche setzen daher die E-Mail-Adressen in das BCC-Feld (Blind Carbon Copy), was allerdings für viele Mail-Programme ein Spam-Kriterium ist. Es empfiehlt sich hier also auf eine Software zu setzen, die einen zuverlässigen Versand gewährleistet. Wäre ja schade, wenn es die tolle Story nicht mal bis in den Posteingang der Redakteure schafft.

 

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