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	<title>Kommentare zu: Interne Kommunikation: Zu viel, zu unaktuell – und trotzdem nie genug</title>
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	<description>Der Blog für die Kommunikationsbranche</description>
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		<title>Von: gerald s.</title>
		<link>http://www.ots-blog.at/sonstiges/interne-kommunikation/comment-page-1/#comment-111</link>
		<dc:creator>gerald s.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 08:55:46 +0000</pubDate>
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		<description>Fraglich ist, was dann noch rauskommen kann, wenn man allen Mitarbeitern gerecht werden will- der kleinste gemeinsame Nenner ist oftmals nicht das &quot;Gelbe vom Ei&quot;. Gerald S.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fraglich ist, was dann noch rauskommen kann, wenn man allen Mitarbeitern gerecht werden will- der kleinste gemeinsame Nenner ist oftmals nicht das &#8220;Gelbe vom Ei&#8221;. Gerald S.</p>
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		<title>Von: Doris Regele</title>
		<link>http://www.ots-blog.at/sonstiges/interne-kommunikation/comment-page-1/#comment-110</link>
		<dc:creator>Doris Regele</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 15:46:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, deshalb ist es auch für intern Zuständige oder externe Berater eine besondere Herausforderung, wenn das Anliegen heißt: &quot;Verbessern wir/Sie die Interne Kommunikation.&quot; Weil die Erwartungshaltung grundsätzlich hoch ist und jede/r unterschiedliche Erwartungen damit verknüpft. Hier gilt es besonders genau nachzufragen, was mit diesem Anliegen konkret gemeint ist bzw. welchen merkbaren Unterschied es (für wen) machen soll, wenn das Projekt gelungen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, deshalb ist es auch für intern Zuständige oder externe Berater eine besondere Herausforderung, wenn das Anliegen heißt: &#8220;Verbessern wir/Sie die Interne Kommunikation.&#8221; Weil die Erwartungshaltung grundsätzlich hoch ist und jede/r unterschiedliche Erwartungen damit verknüpft. Hier gilt es besonders genau nachzufragen, was mit diesem Anliegen konkret gemeint ist bzw. welchen merkbaren Unterschied es (für wen) machen soll, wenn das Projekt gelungen ist.</p>
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		<title>Von: karin thiller</title>
		<link>http://www.ots-blog.at/sonstiges/interne-kommunikation/comment-page-1/#comment-109</link>
		<dc:creator>karin thiller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 14:44:04 +0000</pubDate>
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		<description>und offensichtlich ist nicht nur jede Organisation anders, sondern empfindet auch jeder Mensch anders.. wo die einen schon unter Informationsflut stöhnen, möchten die anderen immer noch gerne ein bisschen mehr wissen. 

Ich finde das wirklich eine der größten Herausforderungen für ein Unternehmen.. besonders dort wo es sehr stark auf  Motivation und Wissen der Mitarbeiter ankommt.. die Verbesserung der technischen Möglichkeiten (Wikis, Blogs, Mails, Websites... ) hat nichts daran geändert, dass man sich dieser Aufgabe mit äusserster  Gewissenhaftigkeit nähern muss. Und dass man immer wieder neu darüber nachdenken soll,  auch wenn man weiss, dass &quot;100 Prozent&quot; kaum zu erreichen sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und offensichtlich ist nicht nur jede Organisation anders, sondern empfindet auch jeder Mensch anders.. wo die einen schon unter Informationsflut stöhnen, möchten die anderen immer noch gerne ein bisschen mehr wissen. </p>
<p>Ich finde das wirklich eine der größten Herausforderungen für ein Unternehmen.. besonders dort wo es sehr stark auf  Motivation und Wissen der Mitarbeiter ankommt.. die Verbesserung der technischen Möglichkeiten (Wikis, Blogs, Mails, Websites&#8230; ) hat nichts daran geändert, dass man sich dieser Aufgabe mit äusserster  Gewissenhaftigkeit nähern muss. Und dass man immer wieder neu darüber nachdenken soll,  auch wenn man weiss, dass &#8220;100 Prozent&#8221; kaum zu erreichen sind.</p>
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		<title>Von: Sylvia Vohrer</title>
		<link>http://www.ots-blog.at/sonstiges/interne-kommunikation/comment-page-1/#comment-108</link>
		<dc:creator>Sylvia Vohrer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 09:13:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme Ihnen zu, wenn es darum geht, dass die Form der internen Kommunikation viel von der Größe des Unternehmens abhängt. Meiner Meinung nach sollte es ab einer gewissen Firmengröße die Möglichkeit geben sich auf einer Plattform (in welcher Form sei dahingestellt) auszutauschen. Bleibt die Frage der Bring- und Holschuld zu besprechen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme Ihnen zu, wenn es darum geht, dass die Form der internen Kommunikation viel von der Größe des Unternehmens abhängt. Meiner Meinung nach sollte es ab einer gewissen Firmengröße die Möglichkeit geben sich auf einer Plattform (in welcher Form sei dahingestellt) auszutauschen. Bleibt die Frage der Bring- und Holschuld zu besprechen&#8230;</p>
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