Auf der einen Seite gibt es die Freaks, neutraler auch „Pioniere“ genannt. Diese Spezies – natürlich gibt es sie auch in der PR-Welt – geht schon lange und ganz selbstverständlich mit Vokabeln wie Semantic Web, Twitter, Permalink, Trackback, Ping, Technorati etc. etc. um.
Auf der anderen Seite gibt es – u.a. mich. Ich gestehe es, ich bin eine 08/15-Internet-Userin, d.h. ich recherchiere, bestelle Bahn-, Flug und Konzerttickets online und habe natürlich auch eine Webseite. Doch um oben genannte Vokabeln mit allen ihren Bedeutungen habe ich lange Zeit einen Bogen gemacht. Ganz zu schweigen davon, Web 2.0 als PR-Instrument professionell zu nutzen. Beruhigend für mich waren u.a. Artikel, die das Ende des „Blog-Hypes“ ankündigten oder dass auch StudentInnen auf den Fachhochschulen eine sehr entspannte Haltung einnahmen.
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