01.08.2019 | 1:02 PM | Kategorie:
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Mein Praktikum bei APA-OTS

Credit: APA/APA-Fotoservice/Juhasz Fotograf/in: Krisztian Juhasz

Mein Name ist David Pokes und ich durfte im Juli 2019 ein Praktikum bei APA-OTS in der Abteilung Produktmanagement machen.

In der ersten Woche standen die Vorstellungen der verschiedenen Produkte von APA-OTS am Programm. Dabei bekam ich vom Abteilungsleiter des Produktmanagements spannende Zahlen und Fakten zur OTS geschildert. Vom Produktmanager des APA-Fotoservice wurde mir erzählt, dass sich die Services, die angeboten werden, von der Eventfotografie über Porträts bis hin zu Unterwasseraufnahmen erstrecken. Der Verantwortliche der OTS-Journalistendaten sowie des APA-Pressezentrums erklärte mir, wie die Journalistendatenbank funktioniert und zeigte mir außerdem das Ende 2017 eröffnete Pressezentrum. Die beiden Produktmanagerinnen für den APA-Campus informierten mich über das vielfältige Angebot des APA-Campus und teilten mir mit, dass ich an einigen Trainings teilnehmen darf.

Zu meinen Hauptaufgaben zählte die Recherche zu Alternativen für die Verbreitung der OTS-Topthemen via WhatsApp. Da WhatsApp den massenhaften Versand von Nachrichten ab Dezember 2019 untersagt, war es meine Aufgabe, nach Alternativen zu suchen. Nach der Recherche habe ich über die Ergebnisse eine Präsentation vor der Geschäftsführung und den Abteilungsleitern gehalten.
Ein weiteres Projekt war die Aktualisierung der APA-Campus-Workshop-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer im CRM-System der APA. Hierbei verglich ich die Gäste der Workshops mit den Kunden im CRM-System und ergänzte die nicht vorhandenen Kontakte.
Die Aktualisierung des Mitbewerbs für die OTS-Journalistendaten war meine nächste Aufgabe, um diesbezügliche Daten auf den aktuellen Stand zu bringen.
Gegen Ende meines Praktikums durfte ich an einer OTS-Innovationsrunde zum Thema „Chatbots“ teilnehmen. Bei diesen regelmäßig stattfindenden Innovationsrunden werden Kreativitätstechniken zu unterschiedlichen Themen angewendet, um deren zukünftige Umsetzung zu prüfen.

Wie vorhin bereits erwähnt, durfte ich bei einigen APA-Campus-Trainings mitmachen. Der erste Workshop handelte von digitalen Kommunikationsstrategien und wie man diese entwickelt. Der Trainer dieses Workshops, Andreas Wochenalt, leitet den Bereich Innovationen und Kampagnen der Österreich Werbung. Besonders hängen geblieben ist mir, dass man sich zuerst eine Botschaft überlegen sollte. Falls diese nicht funktioniert, gilt es zu betrachten, ob diese Botschaft falsch formuliert wurde oder die Art und Weise, wie sie erzählt wurde, nicht gut angekommen ist.
Eine Social-Media-Strategie mit der Publizistin Ingrid Brodnig zu entwickeln, war Thema des zweiten Workshops. „Wofür stehe ich und was zeichnet meine Marke aus?“ sind die Kernfragen, die sich jedes Unternehmen stellen sollte.
Die Schreibwerkstatt für optimale Presseaussendungen, geleitet von Christoph Schwarz (Kurier), war für mich das spannendste Training. Das Zentrale bei Presseaussendungen ist, dass man das wichtigste in den Anfang schreibt, denn innerhalb weniger Sekunden entscheidet sich die Leserin bzw. der Leser, ob es sich lohnt, den Text weiterzulesen. Besonders lustig fand ich das praktische Arbeiten, denn da haben wir eine Pressemitteilung zum Märchen Rotkäppchen geschrieben.
Zum Abschluss nahm ich bei „Campaigning – Menschen involvieren, mobilisieren und begeistern“ von Josef Barth (Pick & Barth) teil. Um erfolgreiches Campaigning zu betreiben ist es wichtig, die passenden Leute zu finden und dann herauszufinden, was diese Leute konkret für mich tun können.

Schon vom ersten Tag an war ich von der positiven Stimmung innerhalb der APA beeindruckt. Ich lernte alle Kolleginnen und Kollegen in einem freundlichen, fast familiären Umfeld kennen. Der Umgang mit sämtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch mit den Vorgesetzten verlief stets auf Augenhöhe. Von den Aufgaben, die mir gestellt wurden, hat mir sehr gefallen, dass ich einige Projekte selbstständig und nach eigenen Ideen umsetzen durfte.

Ich würde mich sehr freuen, wieder einmal bei der APA arbeiten zu dürfen!

David Pokes, 29.07.2019

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