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Blogeinträge mit dem Tag: ‘Kongress’

“Die Zukunft ist weiblich. Gute Journalistinnen kommen überall hin”

geschrieben am 10.11.2008 von Karin Schuh in der Kategorie Events, Journalismus, Karriere, Online, PR, Print, Radio
Karin Schuh

Die Zukunft ist weiblich

Die Zukunft ist weiblich. Gute Journalistinnen kommen überall hin

So lautet der Titel des Internationalen Journalistinnenkongresses, der gestern, Sonntag, im ORF startete. Dürfte stimmen, wenn man bedenkt, dass die teilnehmenden Medienfrauen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Dänemark nicht erst am Montag mit ihrer Arbeit beginnen, sondern bereits am Sonntag.

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Sehnsucht nach Haltepunkten gibt PR die Chance, Sinnstiftung zu betreiben

geschrieben am 23.06.2008 von Armin Teichert in der Kategorie interne Kommunikation, PR
Armin Teichert

Ich komme gerade von einer Fachtagung zur Internen Kommunikation aus Deutschland zurück. – Und was nehme ich da als besondere Message mit? – Wir PR-Leute werden auch in Zukunft nicht arbeitslos werden, denn das Vertrauen in Unternehmen sinkt! In unserer Gesellschaft regiert das Misstrauen. Besonders gegenüber der Wirtschaft. Umgekehrt liegt das Vertrauen (deutscher) Wirtschaftsführer in die (deutsche) Politik im einstelligen Prozentbereich.
Während Menschen zwar anderen Unternehmen wenig vertrauen, so vertrauen sie aber als Mitarbeiter dem eigenen Arbeitgeber deutlich mehr. Hier muss die Interne Kommunikation mithelfen, verloren gegangene Verlässlichkeit wiederherzustellen und Sinn zu stiften. Dabei geht es durchaus auch um höhere Ziele. CSR Maßnahmen etwa werden in den eigenen Reihen mit großem Interesse wahrgenommen.
Und überhaupt schafft die Globalisierung Sehnsucht nach Haltepunkten, wie sie etwa ein Unternehmen bieten kann. Hier liegt eine Chance, Sinnstiftung zu betreiben.
Die Interne Kommunikation der Zukunft bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen Konsistenz und Vielfalt. Sie wird internationaler, (leider) elektronischer und muss viel emotionaler werden. – Oder wie das wörtlich formuliert wurde: „Information bleibt wichtig, sie muss aber im Dialog mit Erlebniselementen verbunden werden!“ – Na, dann los!