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Blogeinträge mit dem Tag: ‘ORF’

(Social) networking und Zukunft zum Anfassen am APA-OnlineTag

geschrieben am 20.05.2010 von Barbara Rauchwarter in der Kategorie Allgemein, Events, Internet, Medien, Online, Trends
Barbara Rauchwarter

iPad, Surface, E-Reader, Twitter, vernetzte Medienproduktion und -distribution, Social Networks – und ganz reales Networking: Das war der APA-OnlineTag. Das größte Userforum der APA ist am Dienstag wieder – wie bereits seit vielen Jahren – im ORF-Zentrum über mehrere Bühnen und Messestände gegangen.  Wie jedes Jahr ist der Tag danach – ganz im Gegensatz zu den hektischen Wochen davor – ein wenig ruhiger und der Nachbearbeitung sowie Nachbetrachtung gewidmet.

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Österreichs Medien haben (k)eine Zukunft - Teil 2

geschrieben am 30.03.2009 von Fred Turnheim in der Kategorie Allgemein, Events, Journalismus, PR, Trends
Fred Turnheim

Zur Frage der Zukunft malt Pirker ein düsteres Bild. Schon heute gebe es “verlegerische Praktiken jenseits meiner Behaglichkeitsgrenze.” Er meint damit nicht nur den Verkauf redaktionellen Raumes für nicht gekennzeichnete Werbung, sondern auch Erpressungsversuche mit kritischer Berichterstattung gegenüber Firmen, die nicht werben wollen. Eine bessere Form der Steuerung der öffentlichen Meinung als die heutigen Medien sei für ihn denkbar.

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Österreichs Medien haben (k)eine Zukunft - Teil 1

geschrieben am 30.03.2009 von Fred Turnheim in der Kategorie Allgemein, Events, Journalismus, PR, Trends
Fred Turnheim

Zuerst, lieber regelmäßiger Blog-Leser, eine Entschuldigung. Der Stress der vergangenen Monate hat eine Mitarbeit an diesem Blog leider unmöglich gemacht. Ich gelobe aber Besserung. Der Österreichische Journalisten Club hat Mitte März zu einer Podiumsdiskussion über das provokante Thema: “Österreichs Medien haben (k)eine Zukunft” in sein Vienna International Press Center eingeladen.

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OTSconnect, die Dritte

geschrieben am 22.10.2008 von Barbara Rauchwarter in der Kategorie Agentur, Dos and Don’ts, Events, Journalismus, PR, Radio, TV
Barbara Rauchwarter

OTSconnect hat die ersten drei „Runden“ bravourös überstanden. Das „Probejahr“ 2008 ist damit abgelaufen, und eines ist uns klar: Wir werden auf jeden Fall im nächsten Jahr weiter machen. Standen heuer die Medienarten – nach Print und Online widmeten wir uns heute den audiovisuellen Medien – im Mittelpunkt, werden im nächsten Jahr Themen und Branchen das Geschehen bestimmen.

Am Podium (v. l. n. r.): Alrun Mayer (APA-OTS), Albert Malli (Ö3), Jasmin Dolati (Radio Wien), Stefanie Pasquali-Cerha (Puls 4), Waltraud Langer (ORF) und Ralph Waldhauser (Radio Arabella); Foto: APA-OTS/Thomas Preiss

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„Was vor der Wahl gilt, …“

geschrieben am 01.10.2008 von Peter Bichler in der Kategorie Dos and Don’ts, Journalismus, PR, Politik, Print, Radio
Peter Bichler

… soll auch nach der Wahl gelten!“ Worte, die wir in diesem Jahr rund um den Nationalratswahl-Termin lesen, aber auch hören durften. Zumindest ein Teil der österreichischen Parlaments-Parteien bot und bietet O-Ton- bzw. Audio-Services mit Statements ihrer Spitzenpolitiker im Rahmen der Medienarbeit an. Avisos werden über Pressedienstplattformen wie www.ots.at verbreitet. Die eigentlichen Audio-Files stehen den Radioredaktionen dann direkt über die Websites der Parteien zur Verfügung. Professionell und anwenderorientiert aufbereitet, mit kurzer Inhaltsangabe oder komplettem O-Ton-Transkript, jedoch nicht immer schnell auffindbar. Die Audio-Download-Angebote im Web zu bookmarken empfiehlt sich auf alle Fälle.

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Früher hätt’s das nicht gegeben …

geschrieben am 03.06.2008 von Peter Bichler in der Kategorie Print, Radio, Trends
Peter Bichler

Es war einmal – vor langer, langer Zeit – als Österreich das Rundfunkzeitalter des Sendemonopols erst kurz hinter sich gelassen hatte, …

Da waren der ORF und die privaten Rundfunkanbieter einander nicht gerade „grün“. Da deckten einander die öffentlich-rechtliche und die private Hälfte des Äthers gegenseitig mit Klagen ein (… gut, das kann es in punkto Wettbewerbsrecht natürlich immer wieder geben.) Da wurden Mikrofonemblems von Privatsendern in den abendlichen TV-Nachrichten millimetergenau ausgeblendet. Da wurde die Sichtung von Audio-PR-Material mit dem Hinweis abgelehnt, man wisse schon selbst immer noch am besten, wo eine Geschichte zu holen sei, die die Hörer interessiere. Da wurde das Führen von Hörfunkinterviews davon abhängig gemacht, dass die besprochenen Inhalte dem redaktionellen Wettbewerber gefälligst vorenthalten bleiben mußten. Ein Anspruch, der von ORF-Mitarbeitern naturgemäß öfter gestellt wurde als von Privatradiomitarbeitern.

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